Zu den berühmten Schokoladenherstellern in Deutschland zählen neben Ritter Sport, Ferrero mit seiner Kinder Schokolade und Lindt auch viele weitere Hersteller. Einen besonderen Ruf hat die Schokolade aus der Schweiz. Sie gilt als besonders zart und cremig.

Ritter Sport

1912 gründet Alfred Eugen Ritter seine Schokoladenfabrik in Bad Cannstatt. Seit 1930 ist die Firma in Waldenbuch ansässig, wo 1932 auch das berühmte quadratische Format der Ritter Sport Schokolade geboren wurde. Die Ehefrau von Alfred Eugen Ritter war es, die für ein Format plädierte, das in eine Sportjackentasche passte. Seit fast 80 Jahren nun ist das Quadrat das Erkennungszeichen der Ritter Sport Schokolade. 1954, nach dem Zweiten Weltkrieg, hat das Unternehmen erstmals 100 Mitarbeiter. Ein weiterer Rekord fällt in dieses Jahr. Zum ersten Mal in der Geschichte von Ritter werden vier Tonnen Schokolade an einem einzigen Tag produziert.

Erst 1960 aber trennt sich Ritter von dem Großteil seiner anderen Schokoladenprodukte wie Saisonware, Langtafeln, Hohlfiguren und Pralinen und konzentriert sich einzig und allein auf die quadratische Ritter Sport Tafel.

1970 macht das Unternehmen für seine neue Ritter Sport Joghurt erstmals Werbung im Fernsehen und erreicht damit ein bundesweites Publikum. Ab jetzt ist Ritter Sport überregional bekannt. Kurz darauf wird die 100 Mio. DM Umsatzgrenze durchbrochen. Ritter Sport hat einen Marktanteil von mehr als 10 Prozent an Tafelschokolade. 1982 kommt Ritter Sport Mini auf den Markt. Ein eigenes Blockheizkraftwerk und eine neue Ritter Sport Bioschokolade sind die neuesten Errungenschaften, mit denen sich Ritter Sport Schokolade heute zeitgemäß umweltfreundlich präsentiert. Das Wachstum geht weiter, gepuscht von einem Schokoladenboom seit der Jahrtausendwende.

Wenn der liebe Gott uns alle schlank haben wollte,
hätte er nicht die Schokolade erfunden...

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